Datenformate in NI-DAQmx
- Aktualisiert2026-01-17
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Das Datenformat gibt an, in welcher Form Daten ausgetauscht werden sollen.
Datenformate von Analog- und Leistungskanälen
Die Zusatzangaben können bei Tasks zur Erfassung für verschiedene Zwecke verwendet werden. Sie können z. B. Graphen so ausgeben, dass Zeitangaben und Beschriftungen mit den Kanalnamen angezeigt werden. Die Zeitangaben lassen sich in Analyseroutinen für Berechnungen (z. B. bei der FFT) nutzen. Für die Zusatzinformationen müssen jedoch mehr Speicherplatz und Verarbeitungszeit einkalkuliert werden, daher können Sie die hinzuzufügenden Angaben in NI-DAQmx selbst auswählen.
Bei Ausgabe-Tasks sind besonders die Zeitangaben nützlich. So kann z. B. ein innerhalb einer Bibliotheksdatei erzeugter Signalverlauf Timing-Daten enthalten, mit denen die Ausgabe getaktet werden kann.
Beim Lesen von Daten enthält der Signalverlauf den Zeitpunkt, an dem der erste Wert des Signalverlaufs erfasst wurde (t0), und die Zeitspanne zwischen den einzelnen erfassten Werten (dt). Es gibt jedoch Einschränkungen zu diesen beiden Werten.
Datenformate für digitale Kanäle
Mit Hilfe des Digitalformats werden Digitaldaten ähnlich dargestellt wie in Logikanalysatoren und Simulationsprogrammen. Die Anzahl der Leitungen pro Kanal ist unbegrenzt. Außerdem ermöglicht das digitale Format mehr Zustände als nur die grundlegenden Zustände 1 und 0. Die Entwicklungsumgebung kann die Vorteile dieses Formats nutzen und Daten und Graphanzeigen an die digitalen Daten anpassen.
Die Zusatzangaben können bei Tasks zur Erfassung für verschiedene Zwecke verwendet werden. Sie können z. B. Graphen so ausgeben, dass Zeitangaben und Beschriftungen mit den Kanalnamen angezeigt werden. Für die Zusatzinformationen müssen jedoch mehr Speicherplatz und Verarbeitungszeit einkalkuliert werden, daher können Sie die hinzuzufügenden Angaben in NI-DAQmx selbst auswählen.
Bei Ausgabe-Tasks sind besonders die Zeitangaben nützlich. So kann z. B. ein innerhalb einer Bibliotheksdatei erzeugter Signalverlauf Timing-Daten enthalten, mit denen die Ausgabe getaktet werden kann.
Beim Lesen von Daten enthält der Signalverlauf den Zeitpunkt, an dem der erste Wert des Signalverlaufs erfasst wurde (t0), und die Zeitspanne zwischen den einzelnen erfassten Werten (dt). Es gibt jedoch Einschränkungen zu diesen beiden Werten.
Das Leitungsformat sollte nur verwendet werden, wenn es für das Bearbeiten und Darstellen von Digitaldaten sinnvoll ist. Ein typisches Anwendungsbeispiel ist die Steuerung oder das Abfragen von Relaiszuständen. Bei digitalen Hochgeschwindigkeitsanwendungen sollte das Leitungsformat nicht verwendet werden.
Beim Portformat wird wenig Speicher benötigt — nur ein Bit pro Leitung. Darüber hinaus werden Daten im Portformat besonders schnell verarbeitet, weil dieses mit dem geräteeigenen Datenformat übereinstimmt.
Der größte unterstützte Integer ist 32 Bit. Daher können Sie beim Portformat nur digitale Kanäle mit weniger als 32 Leitungen nutzen.
Datenformate für Zählerkanäle
Rohdatenformate
Das Rohdatenformat ist das geräteeigene Datenformat.