Simulierte NI-DAQmx-Geräte werden in NI MAX als das entsprechende Symbol angezeigt (z. B. USB, PXI, PCIe, cDAQ-Chassis, C-Serien-Modul), werden jedoch gelb dargestellt, um anzuzeigen, dass das Gerät simuliert ist. Die Namenskonvention für diese Geräte ist dieselbe wie für echte Hardware. Von einem simulierten NI-DAQmx-Gerät empfangene Werte werden so skaliert, als wäre das Gerät real.

Lesen von Daten

Alle simulierten NI-DAQmx-Geräte geben analoge Eingangswerte in Form einer kompletten Sinuskurve mit 3% Rauschen aus.

Bei Tasks mit mehreren Kanälen sind die Werte pro Kanal um 5° auf der Zeitachse versetzt.

Die Einstellung des Mindest- und Höchstwertes des Signaleingangsbereichs legt die Amplitude des simulierten Signals fest. Wenn Sie die Mindest- und Höchstwerte verringern, verringert sich auch die Amplitude der simulierten Sinusschwingung. Bei echter Hardware wird das analoge Eingangssignal jedoch bei dem eingestellten maximalen und minimalen Signaleingangsbereich abgeschnitten.

Stellen Sie für simulierte AO-Daten die Mindest- und Höchstwerte für den Signalausgangsbereich ein. Der Bereich darf die Spezifikationen für die echte Hardware nicht überschreiten. Stellen Sie den Typ des Testsignals auf Sinusschwingung, Rechteckschwingung oder Dreieckschwingung ein. Wenn Sie ein Testpanel verwenden, gibt es Optionen für die Erzeugung von DC und Sinusschwingungen.

Digitaldaten werden immer ausgegeben, als ob jeder 8-Bit-Port ein binärer Zähler für den digitalen Eingang und Ausgang wäre.

Zählerdaten werden immer als 0 ausgegeben.

Übertragen von Daten

Von einem simulierten NI-DAQmx-Gerät empfangene Werte werden so skaliert, als wäre das Gerät real. Daher würden alle in einem Task implementierten benutzerdefinierten Skalierungen die simulierten Daten entsprechend beeinflussen.