Wireless Prototyping Fundamentals

Der Kurs „Wireless Prototyping Fundamentals“ führt Sie an das schnelle Prototyping von drahtlosen Systemen unter Verwendung der „LabVIEW Communications System Design Suite“ heran. Sie lernen, wie Sie die „LabVIEW Communications“-Programmoberfläche bedienen und mit Panels, Diagrammen, SystemDesigner, Projekten und Entwurfssprachen umgehen. In diesem Kurs durchlaufen Sie den typischen Entwurfsprozess: Sie entwickeln einen Algorithmus und definieren die Systemarchitektur. Sie führen Analysen durch, erstellen ein Profil und wandeln im Anschluss einen Fließkomma- in einen Festkommaalgorithmus um, den Sie dann kompilieren und auf dem FPGA einsetzen. Nach Abschluss dieses Kurses verfügen Sie über ein funktionierendes OFDM-Sende-Empfangs-Gerät (Orthogonal Frequency Division Multiplexing).

Kursdetails:

Wireless Prototyping Fundamentals – Kursübersicht

Lektion Übersicht Themen
Prototypenerstellung von Wireless-Systemen In dieser Lektion wird das softwaredefinierte USRP-Funkgerät (USRP Software-Defined Radio Device) für die drahtlose Prototyperstellung unter Verwendung der Designumgebung „LabVIEW Communications“ vorgestellt. Sie werden mit den Herausforderungen der Funkbranche und einigen Lösungen zu deren Bewältigung vertraut gemacht. Zudem lernen Sie die Umgebung „LabVIEW Communications“ sowie die Bausteine einer Systemarchitektur kennen.
  • Einführung in das Verfahren zur Erstellung drahtloser Prototypen
  • Einführung in „LabVIEW Communications“
  • Hardwarearchitektur
  • Projektumgebung
Erstellen eines VIs In dieser Lektion lernen Sie, wie Sie in „LabVIEW Communications“ ein VI erstellen. Außerdem werden Ihnen die Werkzeuge zur Fehlersuche in Ihrem eigenen VI und die textbasierten Sprachen vorgestellt, die in der Umgebung „LabVIEW Communications“ unterstützt werden.
  • Bausteine eines VIs
  • Objekte auf dem Panel
  • Objekte auf dem Diagramm
  • Textbasierte Entwurfssprache
  • Strukturen
  • SubVIs
  • Fehlerbehandlung bei VIs
Datenaustausch und Kommunikation In dieser Lektion erfahren Sie, wie Sie mit dem Datenfenster Daten speichern, abrufen, anzeigen und analysieren können. Sie machen sich darüber hinaus mit den Werkzeugen vertraut, die Dateien und Ordnerpfade programmatisch erzeugen.
  • Fensterbereich „Daten“
  • Datei- und Ordnerpfade
Parallele Programmierung In dieser Lektion werden empfohlene Methoden bei der Programmierung in parallelen Schleifen behandelt. Sie üben den Einsatz doppelter Anschlüsse und Queues zum Austausch von Daten zwischen Schleifen.
  • Parallele Schleifen
  • Doppelte Anschlüsse
  • Queues
FPGA-Programmierung mit LabVIEW In dieser Lektion erhalten Sie einen Überblick über die verschiedenen Entwurfssprachen für FPGAs. Sie lernen die Vorteile sowie Grenzen der einzelnen Sprachen kennen und lernen, wie man eine geeignete Sprache für ein bestimmtes Szenario auswählt.
  • Einführung in FPGA
  • Arbeiten mit FPGA-VIs
  • FPGA-Host-Schnittstelle
  • Datenaustausch mit FIFOs
Multiratendiagramm und FPGA In dieser Lektion wird das Multiratendiagramm genauer untersucht und Möglichkeiten aufgezeigt, wie Sie Ihren Algorithmenentwurf schneller iterieren können.
  • Verwenden von Multiratendiagrammen
  • Konvertieren von Fließkomma- in Festkommawerte
  • Integration von Multiratendiagrammen mit FPGA-VIs
Verwenden von optimierten FPGA-VIs In dieser Lektion lernen Sie, die zeitsparenden und projektspezifischen Eigenschaften von optimierten FPGA-VIs zu nutzen.
  • Überblick über die gezielte Optimierung von FPGA-VIs
  • Optimiertes FPGA-VI vs. Multiratendiagramm
  • Optimierte FPGA-VIs in anderen Dokumenttypen
Entwerfen von taktgesteuertem Programmcode In dieser Lektion lernen Sie die grundlegenden Konzepte des digitalen Entwurfs kennen und erfahren, wie Sie zur Synchronisierung Werkzeuge für den Datenaustausch und das Speichern nutzen. Ihnen werden verschiedene Überlegungen zum Timing eines Digitalsignals, der Grund für den Einsatz von FIFOs mit taktgesteuerten Schleifen und der Zweck des Handshaking vorgestellt.
  • Taktgesteuerter Programmcode und Ergebnisqualität
  • Einsatz von FIFOs in taktgesteuertem Programmcode
  • Handshaking
  • Host-APIs
Tipps und Tricks für Fortgeschrittene In dieser Lektion werden einige empfohlene Methoden zur Einbindung von FPGA-Werkzeugen von Drittanbietern und zur Sicherstellung einer erfolgreichen Kompilierung vorgestellt.
  • Verwenden von Xilinx-IP
  • Sonderknoten
  • Erfolgreiche Kompilierungen

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