- Der VLM wird von einem Server im internen Netzwerk Ihres Unternehmens installiert und gehostet.
- Der VLM enthält eine Lizenzdatei (erhalten von NI), die die Softwarelizenzen im NI-Volumenlizenzvertrag (VLA) Ihres Unternehmens enthält.
- Die NI-Software wird auf dem Client-Computer installiert.
- Der Client-Computer ist mit dem VLM-Server verbunden.
- Der Client-Computer fragt den VLM um Berechtigung für Lizenzen.
- Als Administrator können Sie eine Berechtigungsanfrage genehmigen oder ablehnen. Das Software-Tool kann jedoch auch so eingestellt werden, dass es Berechtigungsanfragen automatisch bewilligt.
- Sobald der Client akzeptiert wurde, wird ihm eine Lizenz zugewiesen (oder einer Gruppe hinzugefügt).
- Beim Starten von Software von National Instruments auf einem Client-Computer ermittelt diese über eine automatische Anfrage an den VLM, ob sie zur Ausführung berechtigt ist. In Abbildung 1 sehen Sie, wie der VLM Software von National Instruments über ein internes Netzwerk verwaltet.

Abbildung 1: Verwaltung von NI-Software auf Client-Computern mit Hilfe des NI-VLM-Servers
Manchmal haben Sie einen Client-Computer, der nicht mit dem internen Netzwerk verbunden ist. Computern in Laboren oder Laptops, die nicht mit dem internen Netzwerk verbunden bleiben, kann mithilfe des VLM eine netzexterne Lizenz zugewiesen werden. Auf diese Weise kann der Computer die Software bis zum während der Konfiguration festgelegten Ablaufdatum verwenden.
Weitere Informationen zum Einrichten und Installieren des Volumenlizenzmanagers finden Sie unter Erste Schritte mit dem Volumenlizenzvertrag und wie Sie den NI-Volumenlizenzmanager (VLM) einrichten.