Ein NI Partner ist ein von NI unabhängiges Unternehmen, das keine Agentur- oder Joint-Venture-Beziehungen unterhält und nicht Teil einer Geschäftsverbindung mit NI ist.
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Softwaredefinierte Funksysteme (SDR) sind RF-Transceiver, die Software zur Implementierung von Signalverarbeitungs- und Kommunikationsprotokollen verwenden, anstatt ausschließlich auf Hardware angewiesen zu sein. NI SDR ermöglichen eine schnelle Prototyperstellung in Echtzeit, Anpassung und Bereitstellung fortschrittlicher drahtloser Systeme für Anwendungen wie Kommunikation, signalerfassende Aufklärung und Mehrkanal-Prüfstände.
Der Kommunikationsbus eines USRP-Geräts bestimmt die erreichbaren maximalen Datendurchsatzraten. Wählen Sie USB für Anwendungen mit geringer Bandbreite. Wählen Sie Ethernet oder PCI Express für Anwendungen mit hoher Bandbreite.
Verfügbare Optionen
Für einige Anwendungen ist eine Phasenkohärenz mit einem gemeinsamen Lokaloszillator (LO) zwischen Kanälen erforderlich. LO-Sharing ermöglicht den Aufbau von Mehrkanalsystemen, die phasengleich sind.
Empfohlene Anwendung
Durch die geräteeigene Verarbeitung können einige USRP SDRs im eigenständigen Modus betrieben werden, ohne an einen Host-Computer angeschlossen zu sein. Funktionen wie Fehlertoleranz sind integriert, um Zuverlässigkeit zu gewährleisten.
Empfohlene Anwendung
USRP SDRs sind softwaredefinierte Funksysteme mit abstimmbaren RF-Frontends, die mit einem Prozessor für die digitale Signalverarbeitung in Echtzeit verbunden sind.
NI-SDR-Hardware kann je nach Produkt mit einer Vielzahl von Software verwendet werden. Die meisten Hardwareprodukte können mit dem NI-USRP-Treiber in LabVIEW verwendet werden.
Ein softwaredefiniertes Funksystem (SDR) ist ein Funkkommunikationssystem, bei dem traditionelle Signalverarbeitungsaufgaben wie Modulation, Demodulation, Filterung und Mischen in Software statt in fester Hardware ausgeführt werden. Während SDRs für Funktionen wie Verstärkung und Umwandlung weiterhin auf RF-Frontend-Hardware angewiesen sind, ermöglicht ihre softwaregesteuerte Architektur Flexibilität, schnelle Prototypenerstellung und die Unterstützung mehrerer Standards.
Softwaredefinierte Funksysteme werden für die drahtlose Kommunikationsforschung, das Testen von Standards wie 5G, LTE und Wi-Fi sowie zur Überwachung des Spektrums auf Störungen verwendet. Sie werden auch bei Satellitenverbindungen, der Entwicklung des Internet der Dinge (IoT), öffentlichen Sicherheitsnetzwerken, militärischer Kommunikation und Signalaufklärung sowie beim Aufbau flexibler RF-Prüfstände eingesetzt.
Bei der Auswahl eines softwaredefinierten Funkgeräts berücksichtigen Ingenieure den Frequenzbereich für Anwendungen wie Satellit oder Mobilfunk, die Bandbreite für Hochgeschwindigkeitsstandards wie 5G und die Kanalanzahl für MIMO-Setups. Sie achten außerdem auf die RF-Leistung für klare Signale, die Rechenleistung für Echtzeitaufgaben und die Flexibilität der Software für benutzerdefinierte Protokolle oder zukünftige Upgrades.
Softwaredefinierte NI-Funksysteme bieten Flexibilität und Leistung sowohl für die schnelle Prototypenerstellung als auch für die betriebliche Bereitstellung. Da die Funktionalität in Software definiert ist, können Sie Frequenzen, Protokolle und Signalverarbeitung schnell anpassen, ohne die Hardware zu ändern – ideal für sich entwickelnde Standards oder komplexe Umgebungen. NI SDRs lassen sich für eine optimierte Entwicklung in Tools wie LabVIEW und Python integrieren, während die FPGA-Beschleunigung eine Echtzeitleistung für anspruchsvolle Anwendungen bietet. Über Test, Forschung und Ausbildung hinaus werden NI SDRs in geschäftskritischen Szenarien wie militärischer Kommunikation, Spektrumüberwachung und elektronischer Kriegsführung eingesetzt, wo Anpassungsfähigkeit und Zuverlässigkeit unerlässlich sind. Mit skalierbarer Hardware, umfangreicher Dokumentation und starkem Community-Support helfen NI SDRs Anwendern, zuverlässig vom Konzept zu einsatzbereiten Lösungen überzugehen.