Mit LabVIEW 2018 Innovationen noch schneller umsetzen

LabVIEW 2018, LabVIEW NXG und das NI-Softwareportfolio tragen zur optimalen Leistung von Testsystemen bei.

Pressemitteilung, 22. Mai 2018 – NIWeek – National Instruments (Nasdaq: NATI) trägt mit seiner softwarezentrierten Plattform zu einer schnelleren Entwicklung leistungsstarker automatisierter Mess- und automatisierter Prüfsysteme bei. Das Unternehmen gibt heute die Veröffentlichung von LabVIEW 2018 bekannt, die aktuelle Version der seit Jahrzehnten führenden Plattformsoftware für die Testentwicklung. LabVIEW 2018 bietet neue Tools, die die Systemintegration weiter vereinfachen und Anwendern durch einen besseren Hardwarezugriff mehr Kontrolle über die Entwicklung geben, sodass sich Innovationen noch schneller umsetzen lassen. 

Der rasante technische Fortschritt, den Trends wie 5G, das industrielle Internet der Dinge und autonome Fahrzeuge mit sich bringen, sorgt für immer komplexere Anwendungen und Geräte. Daraus ergeben sich neue Testanforderungen und -konfigurationen zur Sicherstellung der Qualität, Zuverlässigkeit und Sicherheit von Geräten in Kombination mit immer kürzeren Testzyklen und schrumpfenden Budgets. Um Projektziele und -vorgaben einzuhalten, benötigen Ingenieure daher die passenden Werkzeuge für die Organisation, Entwicklung und Integration von Testsystemen. 

Mit LabVIEW 2018 lässt sich eine Vielzahl dieser Herausforderungen bewältigen. So können Anwender mehr Drittanbieter-IP über Tools wie Python integrieren und so die Vorteile der unterschiedlichen Softwarepakete bzw. bereits vorhandenes IP von Projektpartnern nutzen. LabVIEW 2018 sorgt zudem für zuverlässigeren Programmcode, da Software dank der Integration offener Schnittstellentools wie Jenkins automatisch erstellt und ausgeführt werden kann, um einen kontinuierlichen Bereitstellungsprozess zu gewährleisten. Damit sind Ingenieure in der Lage, sich auf die Systemintegration und Entwicklungsaufgaben zu konzentrieren und damit einen Mehrwert zu schaffen, anstatt sich mit den Details der jeweiligen Softwaretools oder dem Verschieben von IP auseinandersetzen zu müssen. Bei Verwendung von FPGAs für Hochleistungsverarbeitungen ermöglichen neue Deep-Learning-Funktionen und verbesserte Fließkomma-Operationen zudem schnellere Markteinführungen. 

„Dank NIs kontinuierlicher Investitionen in seine softwarezentrierte Plattform kann ich noch produktiver arbeiten und mich auf die wertschöpfenden Aufgaben konzentrieren“, so Chris Cilino, LabVIEW Framework Architect bei Cirrus Logic. „Mit LabVIEW wird es immer einfacher, unserem Validierungs-Framework zusätzliche Tests hinzuzufügen oder Programmcode zu modifizieren, da es einen einheitlichen Prozess für die Wartung unserer Software und die Wiederverwendung von IP bietet, ohne dass Software umgeschrieben werden muss.“ 

Um den Testanforderungen komplexer Prüflinge zu begegnen und immer kürzere Testzyklen einzuhalten, benötigen Ingenieure auf ihre Bedürfnisse zugeschnittene Werkzeuge, mit denen sich Systeme für die jeweiligen Anwendungsanforderungen effizient erstellen lassen. Die softwarezentrierte NI-Plattform, deren Produkte weltweit von mehr als 300.000 Anwendern eingesetzt werden, bietet Werkzeuge für die unterschiedlichen Stufen der Anwendungsentwicklung und wird jetzt um LabVIEW 2018 erweitert. 

Mit InstrumentStudio™ für die interaktive Nutzung mehrerer Messgeräte, der sofort ablauffähigen Testmanagementsoftware TestStand und SystemLink™ für die Verwaltung von Anlagen und Softwareverteilungen trägt die Plattform zu einer höheren Produktivität von Test- und Validierungssystemen in zahlreichen Branchen bei. Jeder Bestandteil der Plattform ist mit Software von Drittanbietern kompatibel, was die Wiederverwendung von Programmcode/IP ermöglicht, und kann mit Zusatzpaketen und Tools aus dem LabVIEW Tools Network anwendungsspezifisch angepasst werden. 

Mit dem Kauf von LabVIEW haben Anwender Zugriff auf LabVIEW 2018 und LabVIEW NXG. Weitere Informationen sind auf der Seite ni.com/labview zu finden.

LabVIEW 2018

LabVIEW 2018 bietet neue Tools, die die Systemintegration weiter vereinfachen und Anwendern durch einen besseren Hardwarezugriff mehr Kontrolle über die Entwicklung geben, sodass sich Innovationen noch schneller umsetzen lassen.

 

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