Neuling im Bereich "Modulare Messgeräte"?
Bei den modularen Messgeräten von NI handelt es sich um eine Kombination aus kompakter, leistungsstarker Hardware, flexibler Software und integrierter Timing- und Synchronisationsfunktionalität. Der Einsatz neuester Standardtechnologien wie zum Beispiel neuartiger A/D-, D/A-Wandler, FPGAs und PC-Busse in der Hardware von NIs modularen Messgeräten ermöglicht hohe Auflösungs- und Durchsatzraten für Messungen, die von der Erfassung von Gleichstrom mit 7-Digit-Genauigkeit bis hin zur Erfassung von Signalen mit 2,7 GHz reichen. Dank der Treiberbibliotheken der modularen Messgeräte von NI können mit z. B. NI LabVIEW softwarebasierte Mess- und hoch entwickelte Analyseroutinen auf einfache Weise entwickelt werden. Mithilfe modularer Messgeräte können Prüf- und Designingenieure Messsysteme entwickeln, die ihren besonderen Anforderungen gerecht werden, indem sie die geeigneten Hardwaremodule auswählen und anwendungsspezifische Messanwendungen mit Standardsoftwareumgebungen erstellen. Auf diesen Geräten basierende Systeme bieten mehr Flexibilität, Genauigkeit, Durchsatz und eine bessere Synchronisierbarkeit als konventionelle Systeme. NIs Produktgruppe modularer Messgeräte umfasst Hardware wie:
Zudem lassen sich NIs modulare Messgeräte mit anderen NI-Produkten wie beispielsweise Modulen zur Motorensteuerung und industriellen Bildverarbeitung kombinieren. Anwenderdefinierte Messanwendungen mit StandardsoftwareLeistungsstarke Messsoftware ist eine wichtige, grundlegende Technologie für die modulare Instrumentierung. Da sich die Funktionalität des Prüfsystems in der Software definieren lässt, können, anders als bei konventionellen, herstellerdefinierten Systemen, individuelle Prüfanwendungen erstellt werden. NIs Software und modulare Messhardware fügen sich nahtlos ineinander und bieten eine flexible Plattform zur Anpassung des Prüfsystems an die sich ändernden Anforderungen einer Anwendung. Seit schon mehr als 15 Jahren ist National Instruments mit den Entwicklungsumgebungen LabVIEW und LabWindows/CVI und mit überlegener Treibersoftware sowie TestStand, der von vielen führenden Elektroherstellern heute bevorzugt eingesetzten Testmanagement-Software, auf dem Markt. Mehr zur Produktivitätssteigerung durch NIs integrierte Softwareplattform (engl.) Wiederverwendbarkeit im gesamten EntwicklungszyklusDie Flexibilität des Konzepts der virtuellen Instrumente sorgt für Skalierbarkeit im gesamten Produktenstehungszyklus, also für alle Phasen vom Design über die Validierung bis hin zur Produktionsprüfung. Für die Entwurfsphase bietet Software wie zum Beispiel LabVIEW die Möglichkeit der Kombination einer Vielzahl mechanischer und elektrischer Designwerkzeuge, so dass beispielsweise Entwurfs- und Simulationsdaten direkt in das Messsystem importiert werden können. Eine genaue Beschreibung des Entwurfs mithilfe präziser Messhardware und anwenderdefinierter Messwerte ist auf diese Weise möglich, ebenso wie die Gestaltung der Anwendung entsprechend besonderen oder neuen Anforderungen. Durch Vorteile wie hohen Durchsatz, niedrige Systemkosten und nahtlose Integration mit Testmanagement-Software bei Validierung und Produktionsprüfung werden NIs modulare Messgeräte zu einem Muss. Einzelheiten zu mit LabVIEW kombinierbaren Designwerkzeugen Hoher DurchsatzBei den in der Industrie standardmäßig eingesetzten PCI- und PXI-Bussen handelt es sich um Bussysteme mit schneller Übertragungsrate für Rapid Prototyping und Prüfanwendungen. Mit einer Datenrate von 132 MB/s sind sie um über 100-mal schneller als GPIB. Zusätzlich bieten Standard-PC-Prozessoren eine sehr leistungsstarke, robuste Plattform für die Durchführung komplexer Messanalysen und visueller Ergebnisdarstellungen. Mit dem Einsatz auf den Markt drängender schnellerer Prozessoren lässt sich auch die Leistungsfähigkeit des gesamten Messsystems kostengünstig erhöhen. Höhere Busbandbreite und mehr Prozessorleistung schaffen die Voraussetzungen dafür, dass mehr Messwerte in weniger Zeit erfasst werden können, wodurch die Kosten für produktionsbegleitende Tests gesenkt werden und detaillierte Messungen während der Designphase durchgeführt werden können. Integrierte Timing- und SynchronisationsfähigkeitenDie Synchronisierung konventioneller Messgeräte erweist sich in der Regel als schwierig, in vielen Fällen ist das Erreichen der erforderlichen Timing-Genauigkeit zwischen Messgeräten nicht möglich. NIs modulare Messgeräte bieten Timing- und Synchronisationsfunktionen für die Erstellung nahtlos integrierter Messsysteme. Insbesondere PXI-basierte modulare Messgeräte nutzen den in die PXI-Backplane integrierten Takt- und Trigger-Bus. Mithilfe dieser Eigenschaften und Funktionen lassen sich leistungsstarke Stimulus-Reaktions-Systeme sowie Datenerfassungs- und -erzeugungssysteme mit hoher Kanalanzahl erstellen. Optimierung automatisierter Tests durch Synchronisierung (engl.) |
