Hardware-in-the-Loop-Simulation (HIL)

Tests von Luft- und Raumfahrtsystemen sind aus Kosten-, Verfügbarkeits- und Sicherheitsgründen in der Realität nicht praktikabel. Mit HIL-Simulationen (Hardware in the Loop) können Embedded-Technologien wie ECUs und Chassissensorik virtuell getestet werden.

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NI-Know-how auf einen Blick

Das Testen und Reparieren von Avionik- und Flugsteuerungsanwendungen sowie Systemen für die Informationsgewinnung, Überwachung und Aufklärung (ISR) in Flugzeugen und kommerziellen Raumfahrzeugen verursacht Zeit- und Kostenaufwand. Mithilfe von HIL-Simulationen können Embedded-Systeme zunächst virtuell getestet werden, bevor ein kosten- und zeitintensiver Test in der Praxis erfolgt. Das trägt dazu bei, die Zuverlässigkeit von Anwendungen zu erhalten und selbst bei komplexer werdenden Systemen die Anforderungen an die Markteinführungszeit zu erfüllen. NI bietet flexible Software und modulare handelsübliche Hardware-Plattformen für unterschiedliche Prüfanwendungen, angefangen bei Tests einzelner Systeme über Iron Birds bis hin zu Laboren für Systemintegration. Die Flexibilität der Plattform ermöglicht den Einsatz derselben Hard- und Software für anspruchsvolle Anwendungen in den Bereichen Hochfrequenztechnik, Funkaufklärung und Software-Defined Radio sowie Avionik- und Flugsteuersysteme.

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Das Alliance Partner Network besteht aus über 950 Unternehmen, die sich auf Komplettlösungen spezialisiert haben. Von einzelnen Produkten über ganze Systeme und deren Integration bis hin zu Beratung und Schulungen – NI Alliance Partner verfügen über die optimale Kombination aus technischer Ausstattung und Know-how, um auch schwierigste technische Herausforderungen zu bewältigen.

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Resource Kit für Hardware-in-the-Loop-Anwendungen

Anhand der hier enthaltenen Tutorien erfahren Sie mehr über HIL-Prüfsystemarchitekturen, die Auswahl der passenden I/O-Schnittstellen für Ihr HIL-Testsystem und die Verwendung von Fault Insertion Units (FIU) für elektronische Tests.